Kultur Palast Harburg empfängt nach langer Bauphase wieder Gäste
So. 31. Mai 2026
Pre-Opening
Kultur Palast Harburg empfängt wieder Gäste
Hamburg, 31. Mai 2026. Lange war das Bürgerhaus an der Rieckhoffstraße 12 nicht mehr so herausgeputzt wie am 28. Mai 2026. Rund 120 geladene Gäste aus Norddeutschland, Freunde des Hauses, Sponsoren und Unterstützer erlebten in festlicher Atmosphäre das, was ab der offiziellen Eröffnung am 4. September 2026 gelebter Kultur-Alltag sein wird. Kinder, Jugendliche, ausgebildete Künstlerinnen und Künstler, die die Kultur in Harburg sichtbar und erfahrbar machen.
Es war ein abwechslungsreicher Abend, moderiert von der Harburgerin Bettina Tietjen, die mit viel Engagement und bester Laune durch das Programm führte. Das Bühnen-Programm bot viel Abwechslung: Sechsjährige, die erste Hip Hop-Moves zeigten, Ausschnitte aus dem Elbphilharmonie-Auftritt der HipHop Academy Hamburg sowie Rap von der Harburger Rap-Legende Lasko und ein Auftritt von Singer Songwriter Jan Schröder. Klassisch wurde es beim Auftritt der Hochschule für Musik und Theater mit dem Cello-Quartett „Manifesto“.
Die Gäste waren aber auch gefordert, denn das Harburg Pre-Opening hatte zum Ziel, Spenden zu sammeln, um Hip Hop- und Klangstrolch-Angebote des Harburger Kultur Palastes finanziell abzusichern. So viel kann verraten werden: es wurde fleißig bei der Auktion mitgesteigert und viele Tombola Lose erworben. Die finale Summe stand bei Redaktionsschluss leider noch nicht fest.
Auf dem roten Teppich waren viele bekannte Ehrengäste zu sehen: Finanzsenator Dr. Andreas Dressel, Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit, Bezirksamtsleiter Christian Carstensen, Dr. Dirk Bange, Leiter der Abteilung Familien in der Sozialbehörde, Mäzen Frank Otto, Schauspielerin Sandra Quadflieg, NDR-Moderatorin Bettina Tietjen, Gabi Brasch, Vorständin der Diakonie Hamburg, Christiane Blumenthal, Geschäftsführerin Auktionshaus Greve, Holger Cassens von der Holger und Mara Cassens Stiftung und natürlich die Gastgeber: Intendantin Dörte Inselmann und Vorstand Finanzen Jochen Schindlbeck der Stiftung Kultur Palast.
Fotos: Thomas Panzau
























